Sperrzeiten Sondergewässer Dorngehausee, Geigersee, Brandstättersee, Oberrieder Weiher I,  Oberrieder Weiher II und Burgsee II:

Das Fischen auf Karpfen ist in den o.g. genannten Seen in den Monaten Januar und Februar eines jeden Jahres nicht gestattet.

Sperrzeiten Autobahnsee 2019

18.03.2019 bis einschl. 30.03.2019

07.10.2019 bis einschl. 19.10.2019

 

Eine Zusammenfassung der in Bayern geltenden Regeln an Gewässern bspw. Verwendung von Booten und Motoren findet Ihr hier unter „Nützliches“:

http://www.fischereiverein-unterelchingen.de/wp-content/uploads/2018/04/Broschuere_Baden_2014.pdf

In der Sitzung vom 14.03.2018 hat der Vorstand einstimmig beschlossen, dass vom Steg am Dorngehau See wieder gefischt werden darf.
Der Markierungspfosten für das Schongebiet wurde entsprechend versetzt.

 

ACHTUNG! Dringend beachten!

In der Hauptversammlung am 14.03.2015, wurde mehrheitlich  beschlossen, dass am Dorngehau ab sofort nur noch mit Schonhaken oder mit Haken mit angedrücktem bzw. entferntem Widerhaken gefischt werden darf.

Die Arbeitsdienstleiter und Gewässerwarte beklagen Schwierigkeiten bei der Organisation des Arbeitsdienstes. Sie möchten vor den Terminen wissen, mit wieviel Mitgliedern sie zum Arbeitseinsatz rechnen können.

Andreas G.  schlägt vor die App „Spond“ zu verwenden.

Wendet Euch an

info@fischereiverein-unterelchingen.de.

Dort bekommt Ihr den Link und das Passwort.

Bitte diese App aus dem Google Play Store herunterladen und installieren.

Bitte kommt zahlreich zu unserer Hauptversammlung am 04.03.2017, 13.00 Uhr. Wir müssen uns gegen diese umwelt- und grundwasserbedrohende Maßnahme der Regierung zur Wehr setzen.

Unsere Fischbestände sind massiv und nachhaltig durch die zu erwartende Verschmutzung bei einer Überflutung bedroht. Auch der Donauwald wird nach einer Flutung nie mehr so sein, wie wir ihn kennen und lieben.

Seit 06.07.2007 ist es an allen Gewässern des FV Unterelchingen e.V. grundsätzlich verboten Fische zu hältern.

Ausnahme: Hältern von nicht gesperrten oder nicht geschonten Fischen in einem tierschutzgerechten SETZKESCHER im Rahmen des Fischerei- und Tierschutzgesetzes.

Das Mitführen von Karpfen- und Wallersäcken ist verboten. Verstöße ziehen den sofortigen Entzug der Fischereierlaubnis nach sich.

Auf der Website des Deutschen Süßwasseranglerverbandes DSAV ist folgende juristische Entscheidung zu einer Strafanzeige der PETA dargestellt:

PETA Anzeige gescheitert – Staatsanwaltschaft in Bayern pro Hegefischen zur Besatzfischgewinnung und catch and relase

Die zuständige Staatsanwaltschaft in Aschaffenburg hat per 01.08.2014 das Verfahren eingestellt. G 23/14 102 Js 11194/13 01.08.2014

Die mehr und mehr in der öffentlichen Kritik stehende Tierschutzorganistion hatte ein Freundschaftsfischen bei dem Catch and Release praktiziert wurde, als Verstoß gegen das Tierschutzgesetz zur Anzeige gebracht. Laut PETA sei die als „Freundschaftsfischen“ getarnte Veranstaltung als „Wettfischen“ mit „Catch & Release“ praktiziert worden. PETA berief sich bei der Anzeige auf das Tierschutzgesetz, nach dem die Tötung eines Wirbeltieres „ohne vernünftigen Grund“ verboten ist. Weiter ist es verboten „ohne vernünftigen Grund“ einem Lebewesen Schmerzen zuzufügen. Dieser Zusatz wird oft bei der Diskussion um die Zulässigkeit der Catch-and-Release-Methode herangezogen.

Diese Anzeige ist leider kein Einzelfall. Die Strafanzeigen von PETA gegen Angler, Angelvereine und Angelverbände in Deutschland liegen nach Schätzungen mittlerweile im vierstelligen Bereich!

Die Staatsanwaltschaft argumentiert bei ihrem Urteil zu Gunsten der Angler wie folgt:

Die Staatsanwaltschaft spricht sich deutlich gegen eine einengende Auslegung des “vernünftigen Grundes” aus. Der Verzehr von Fischen sei hier ein Grund, nicht jedoch der einzige. Die Ziele des angezeigten Freundschaftsfischens wurden im Vorfeld wesentlich auf Maßnahmen der Hege des Fischbestandes abgestimmt und aus fischereifachlicher Sicht gestützt.

Die Staatsanwaltschaft verneint zudem, dass ein Zurücksetzen von überlebensfähigen Fischen grundsätzlich tierschutzwidrig sei. Auf die grundsätzliche Frage von Schmerzempfinden und Leidensfähigkeit bei Fischen wird hier nicht eingegangen, jedoch zieht die Staatsanwaltschaft dort eine klare Grenze, wo nicht lebensfähige Fische wieder zurückgesetzt werden. Wo jedoch eine tierschutzgerechte Behandlung erfolgt und die Überlebensfähigkeit des Fisches gegeben ist, ist das Zurücksetzen für zulässig zu erachten. Die Entscheidung hierüber obliege einzig dem Angelfischer vor Ort.“

Die Staatsanwaltschaft geht im betreffenden Fall davon aus, dass Angler so fachkundig und verantwortungsbewusst gegenüber der Kreatur sind, dass sie sehr wohl selbst in der Lage sind von Fall zu Fall zu entscheiden, ob ein gefangener Fisch nach dem Fang zurückgesetzt werden kann oder nicht. Entscheidend scheint für die Staatsanwaltschaft hierbei zu sein, dass die Überlebensfähigkeit für den zurückgesetzten Fisch gegeben ist.

Der Entscheidung kann von unserer Seite nur beigepflichtet werden. Unser oberstes Ziel ist die Hege und Pflege unserer Gewässer und Fischbestände mit einer ausgewogenen Alterspyramide von jung bis alt. Kein Landwirt tötet ohne vernünftigen Grund seine Zuchttiere und vernichtet seine wirtschaftliche Basis. Wir auch nicht!